Montag, 23. November 2009

Filmempfehlung: Der Solist

Trotz schlechten Wetters dachte ich, gönne ich mir mal ein wenig (Kino-)Kultur und habe mir den Film "Der Solist" angesehen.
Eigentlich eine eher spontane Entscheidung, da ich den Blockbuster 2012 bereits gesehen hatte (Standard-Blockbuster zu dem ich wohl kaum noch viel sagen muss) und auch der Film Coraline mir bereits bekannt ist (den ich für alle Familien aber auch Leute die mal etwas anderes als bombastische Effekte sehen wollen empfehle), muss ich sagen, dass dieser Film mich sehr überrascht hat. Nun ich gebe zu, dass ich eigentlich kaum eine Ahnung hatte, was mich in diesem Film erwarten würde, da ich weder über Inhalt noch über Schauspieler und Regisseur etwas wusste, aber eine so berührende Geschichte hatte ich nicht erwartet.
Robert Downy jr. und Jamie Foxx beschreiben eine Geschichte, die auf wahren Begebnheiten ruht in einer sehr ruhigen und meiner Meinung nach für Hollywood überraschend einfühlsamen Art, die zumindest mich sehr gut durch den Film mitgenommen hat.
Der Film zeigt schön, wie wichtig es sein kann, weniger zu versuchen jemandem krampfhaft zu helfen, als vielmehr das zu tun, was den meisten Menschen schon genügend hilft: Ein Freund zu sein.
Für mich zeichnet sich ein Freund dadurch aus, dass er da ist, wenn man ihn braucht. Und mehr brauchen viele gar nicht. Und können viele auch gar nicht wirklich gebrauchen. Eine Lektion die die wenigsten wirklich lernen und auch ich brauche wohl noch, bis ich es ganz verstanden habe, aber ich glaube ich erkenne die Wahrheit hinter dieser Botschaft, die ich aus diesem Film mitgenommen habe.

Freitag, 6. November 2009

FarmVille, Mafia und Co die neuen Jamba-Abos?

Gestern war es soweit, ich habe mich bei Facebook dazu durchgerungen dieses "FarmVille" zu testen.
Prompt bekam ich Hilfe von Freunden und Geschenke und und und. Toll, in der Social Community haben sich sogenannte Social Games mitlerweile gut durchgesetzt. Und es macht Sinn, denn wer ist denn bei Facebook, MySpace und Co angemeldet? Die 18-34 Jährigen. Die Spielaffinen. Die, die aber auch ein gewisses Budget für Spiele haben.
Und hier kommen wir zum eigentlichen Thema. Ich habe heute morgen also meine Farm besucht und dachte mir, ich könnte ja mal das eine oder andere kaufen. Natürlich fehlte mir dafür aber das (virtuelle) Geld. Doch da fällt mir ein Button ins Auge, der mir mehr Coins und Money verspricht. Ich dachte ich kann durch irgendwelche Minigames oder ähnliches mehr Geld machen, aber weit gefehlt. "Micro-Payment" ist das Zauberwort. Für einen geringen Geldbetrag kann ich mir virtuelles Geld kaufen.
Soweit kommt es noch, dachte ich mir und entdeckte eine interessante Alternative: Ich könne an einer Umfrage oder so teilnehmen und so ebenfalls virtuelles Geld verdienen. Interessant. Doch dann wollten sie meine Telefonnummer haben und die gebe ich dann doch eher ungerne heraus.
Nach kurzer Recherche (ich war doch neugierig) auch ganz gut so!
Denn: Wer die Nummer angibt, wird Mitglied eines Abodienstes, der monatlich mit ca. 7€ zu buche schlägt!

Mafia, ein bei Twitterusern beliebtes Game ist ähnlich. Ich möchte nicht wissen wieviele Einladungen ich bekam und ich wunderte mich teilweise, wer mich alles eingeladen hatte, doch als ich mich dort ein wenig nach erkundigte, erklärte sich, warum ich so viele Einladungen bekommen hatte.

Sobald man eine Einladung akzeptiert, sendet man automatisch eine Einladung an alle Follower und an alle, denen man folgt, ab! Nicht nur das, sondern man erklärt sich dann auch bereit, Mafia Nachrichten über seinen Twitteraccount verbreiten zu lassen! Dies kann man in Mafia selbst auch nicht abschalten, sondern nur bei Twitter selbst. Wie mir gesagt wurde, eine der letzten Gedanken auf die Twitter-User kommen.

Nun macht FarmVille an sich schon Spaß und ich verstehe warum Microsofts Alex St.Johns sagte, er sehe die Spielekonsolen vom Aussterben bedroht. Diese Minigames machen zudem auch die jeweiligen Social Networks attraktiver. Aber mit solch unlauteren Mitteln bereichern sich die Firmen im Hintergrund, dass ich einfach sofort an Jamba und Co denken muss, die uns bei MTV zu gefühlten 50% mit ihrer Werbung das Fernsehprogramm unterbrechen. Gegen diese versuchten Verbraucherschützer bereits erfolglos vorzugehen.
Meine Vermutung ist, dass auch bei den Minigames ein Interessenkonflikt entstehen wird, so dass auch hier die Verbraucherschützer nicht sehr erfolgreich sein werden.

Bleibt zu hoffen, dass die meisten User doch soweit zurückhaltend mit ihrer Telefonnummer sind und doch ihr Geld lieber in anderes investieren.

So nun genug von mir.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

"Green Cambodia"

Vor kurzem habe ich bereits eine email eines Freundes hier veröffentlicht, der zur Zeit noch in Kambodscha unterwegs ist. Er hat mit ein paar anderen Leuten zusammen ein Projekt gestartet, in dem es um Umweltschutz und Müllbeseitigung ging.

Dieses Projekt führte zu einem Event, einem "Umwelttag". Es wurde über Umweltthemen aufgeklärt durch Vorträge und Aufklärungsvideo und vieles mehr. Um das Projekt zu finanzieren mobilisierte Tim (so heißt betreffender Kollege) via Rundmail seine Freunde, Verwandte und Bekannte und schilderte sein Problem. Rundmails in denen er über seine Reise in Asien berichtet waren wir bereits gewohnt und ich vermute einfach, dass die meisten sie auch spannend fanden, doch war dies das erste Mal, dass er um Hilfe bat. Er fragte ob wir ihm nicht einen kleinen Beitrag zu dem Projekt aufs Konto überweisen könnten.
Dieser Bitte sind anscheinend einige nachgekommen. Jeder konnte Überweisen soviel er erübrigen konnte und nach nicht ganz einer Woche erreichte Tim eine Spende in Höhe von zusammengerechnet 510€!
Bedenkt man, dass Tim leider keinen Blog schreibt, über den er eine breite Masse erreichen könnte, ist dies schon eine beachtliche Leistung. Umgerechnet also 750$ konnte er dem Projekt zuführen.

Die Problematik
Tim: "Wie ich ja schon in der vorherigen Mail geschrieben habe ist mir schnell aufgefallen, dass der Kambodschaner an sich nicht so viel von Umweltschutz haelt. Da Natur nicht nur toll aussieht, sondern besonders in diesem sehr armen Land jeder auf Felder, Seen und Fluesse angewiesen ist, sollte es selbstversaendlich sein, dass jeder mit und nicht gegen seine Umwelt lebt. Besonders Takeo-Province ist nicht mit Reichtum gesegnet und fast alle leben von Reisanbau, Viehzucht oder der Fischerei.
Die Realitaet sieht anders aus. Dies hat einerseits viel mit Unwissenheit, anderseits natuerlich wie es jeder von sich selbst kennt mit Faulheit zu tun."


Nachdem nun dieses Projekt gestartet wurde, hatten Tim und seine Kollegen einiges vor sich. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Zeit nur ein geringes Gut war. Ich möchte hier Tim einfach Zitieren, denn seine Worte beschreiben sehr schön was geschehen ist und ich war schließlich (leider) nicht dabei!




(Tims' Vortrag zum Umweltschutz)


Tim: "Die Idee des Umwelttags ist eher zufaellig entstanden, als ich dem Konversationskurs von Kim Ngat beiwohnte, die als Thema „Reden und Praesentationen“ behandelte, wobei eine Gruppe von zwei bis drei Studenten eine Rede ueber bestimmte Themen vortragen mussten wie die Weltkriege, kambodschanische Geschichte, Menschrechte etc.. Die Schueler fragten mich ob ich nicht auch Lust haette eine Rede fuer sie zu halten. Und schwupps war die Idee einer Umweltrede entstanden. Nach einigen Gespraechen mit den anderen Voluntaeren Sonja, Elif und Tara war dann die Idee des Umwelttags entstanden, die von diesem Zeitpunkt an wuchs und wuchs. Es sollte also nicht nur geredet, sondern auch gehandelt, es sollte gegessen und es sollte geschaut werden. Sodass schliesslich das Rahmenprogramm stand. Rede, Den Phnom Chisor entmuellen, zusammen essen und schliesslich einen Film ueber die Umwelt schauen. Doch fehlte es noch an Informationen fuer eine gute Anleitung zur Muellbehandlung wie z.B. Was macht man mit den bestimmten Arten von Muell wie Plastik, Glas, elektronischer Abfall, Batterien? Welche anderen Arten von Muellbeseitigung gibt es, wenn man es nicht verbrennen will? Ein geeigneter Film auf der Landessprache war gesucht und vieles vieles mehr.

Die Fragen an zahlreiche Umweltorganisationen in Kambodscha blieben allesamt unbeantwortet, doch wie der Zufall es so wollte stiess ich bei einem Zug durch Phnom Penh auf das Ministry of environment. Der Besuch war spannend, weil erster Kontakt mit der Behoerde. Und nach einigem Suchen nach der richtigen Abteilung und einem englischsprachigen Mitarbeiter wurden mir Paper zur Muellbehandlung, sowie Telefonnummern der provinzialischen Behoerde uebergeben. Beides sehr hilfreich.




Also Paper mit Srey Mom auf Englisch uebersetzt und anschliessen mit Srey Mom und Mr. Pritty nach Takeo das department of environment besucht.Departement of Environment)
Hier wurden endlich unsere Fragen beantwortet. bedauerlicherweise wurde uns mitgeteilt, dass Kambodscha bis jetzt noch keine Moeglichkeit hat, Glas, Plastik oder elektronische Geraete zu recyclen; Verbrennen von Muell illegal ist, es sollte eine Muelldeponie fuer das Dorf errichtet werden um anschliessend Pflanzen drauf wachsen zu lassen, die die Giftstoffe aus dem Boden filtern. Jedoch auch was positives denn die Jungs sicherten uns zu, bei grosser Anzahl von alten Batterien vorbei zu schauen und uns vom Gesammelten zu entledigen. Hervorragend und schwupps eine Batteriesammelstelle fuer High School und Sorya.




Wie schon erzaehlt konnte der Direktor von der High School ueberzeugt werden an unserem Projekt teilzunehmen und somit eine noch groessere Zahl an Studenten angesprochen werden. Dies hat dann auch den Ausschlag gegeben, dass alle noch mehr fuer dieses Projekt gearbeitet haben, sodass jeder von Sorya (auch unsere Security Gards) seine ganz bestimmte Aufgabe besass und die auch Tatkraeftig umsetzte. Ein grosses Lob an alle, fuer diese tolle Zusammenarbeit, den Fleiss und den Schweiss. Auch die Schueler der Konversationklasse haben ihren Teil beigetragen und allen soll auch hier herzlichst gedankt werden, denn ohne sie waers einfach nicht gegangen. Denn 200 kg Tomaten, 20 kg Zwiebeln, 160 Zehen Knoblauch schaelen, schneiden und kochen sich nicht von selbst (Rezept zum Nachkochen auf Nachfrage; Kochzeit drei Tage zwei Naechte).


Und nach all der Vorbereitung wars dann endlich soweit. Zelt gegen Regen war aufgestellt (Bei Regenzeit dringend anratbar), Generator fuer Strom stand bereit, Truck fuer Muellverfrachtung war gemietet und sogar der Muell lag bereit um aufgesammelt zu werden. Was kann da schiefgehen?
Also mit Sack und Pack zur Schule aufgebrochen, den Beamer fuer Powerpointpraesentation angeknippst, das Mikro kallibriert und den Laptop aufgeklappt. 12 Uhr, rechtzeitig geschafft.




Alle gluecklich, doch wo sind eigentlich die Studenten? Keiner einer da. Lunch time! Man isst gern, lang und viel. Nach und nach kam dann doch der eine oder andere aus seinem Versteck, bis dann alle beisammen waren und es begonnen werden konnte. Zuhoerer wurden gezaehlt und ausgewertet. Resultat viele. Sehr viele. Und das an einem Sonntag, dem freien Tag. Stueckzahl gute 450 lachende Gesichter. Es wurde also ueber die Umwelt, eine Instruktion im Umgang mit Muell, wie man bestimmte Arten von Muell behandelt und es schafft Muell zu reduzieren gesprochen. Fuer alle die‘s schon wieder vergessen haben. Einfache Woerter. Vier Stueck an der Zahl. Recycle, Reuse, Repair und Reduce. Wer das verinnerlicht und beruecksichtigt ist ganz vorn mit dabei."


Ich hoffe, dass sich das Konzept dort durchsetzt und so ein klein wenig etwas getan werden kann, damit die Ressourcen die so dringend benötigt werden, geschützt werden können. Ich werde bei Neuigkeiten natürlich weiter darüber berichten!

Gruß
David

Freitag, 9. Oktober 2009

Friedensnobelpreis für Pres. Obama

Das ist tatsächlich nicht nur für die Experten eine Überraschung gewesen. Als ich mich durch die Netzzeitungen gelesen habe, kristallisierte sich heraus, das kaum einer damit gerechnet hatte, dass Barack Obama den Friedensnobelpreis erhalten würde.
Zur Begründung gab der norwegische Komiteechef Thorbjörn Jagland folgendes Statement ab: "Alles, was er in seiner Zeit als Präsident angepackt hat, und wie sich das internationale Klima durch ihn verändert hat, ist schon mehr als Grund, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen."
So gesellt sich Obama schon sehr früh in seiner Amtszeit zu Politikern wie Willy Brandt und Michail Gorbatschow.
Kritikern der Entscheidung hat Jagland nur zwei Sätze zu sagen, die jeder für sich vielleicht einmal überdenken kann: "Wer das meint, der soll sich die Reaelitäten in der Welt vor Augen führen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen."

Knapp eine Million Euro (zehn Millionen schwed. Kronen) sind mit dieser Auszeichnung verbunden und gehen von 205 Kandidaten nun in die Staaten.

Ich persönlich kann nur hoffen, dass dies ein weiterer Anschub für die Friedensbewegung ist, sowohl für die Politik Obamas, als auch den Rest der Welt. Die Zeit wird zeigen, ob das Vertrauen und die Zuversicht gerechtfertigt sind. Ich hoffe es doch.

Quellen: SpOn, Welt Online, etc.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Im Auftrag eines Freundes

Ein Freund von mir verbringt gerade viel Zeit auf Reisen, vor allem in Asien. So hat er sich China, Thailand und Kambodscha angesehen. Zumeist versucht er es per Work&Travel zu finanzieren, was scheinbar gut geht (sollte ich auch mal überlegen).

Seit zwei Monaten nun ist er in einem kleinen Dorf in Kambodscha und versucht dort, ein wenig etwas für die Dorfgemeinschaft zu leisten. Regelmäßig bekamen wir Zurückgebliebenen eine Rundmail in der er uns über seine Erfahrungen auf dem Laufenden hält. Da die Internetanbindung nur bedingt gegeben ist, kann er leider keinen eigenen Blog schreiben.

Nun erreichte mich gestern diese Mail, die ich für ihn hier veröffentlichen möchte:

Guten Tag meine lieben Freunde,
dies ist nun die dritte Rundmail die ihr von mir erhaltet, nur mit dem kleinen Unterschied, dass diesmal auch die weiterlesen, die sich nicht fuer mein Leben hier im Dorf interessieren. Das Gemeinwo hl der Welt haengt davon ab. Zumindest ein kleines bisschen (kein Scherz).
Ich bin ja nun schon zwei Monate im Dorf, wobei mir nur noch einer uebrig bleibt und es also Zeit wird die Beine in die Hand zu nehmen und ordentlich sozial zu werden. Aus diesem und aus dem Grund, dass die Bevoelkerung von Kambodscha einen eher unausgepraegten Sinn fuer ihre Umwelt besitzt, habe ich beschlossen ein Projekt fuer Tropangsdock und Nachbardoerfer zu organisieren. Das erste Mal ist mir deren konventionelle Art mit Muellbehandlung im Dschungel aufgefallen, als die einheimischen Fuehrer die Plastikreste, Muell, Bierdosen etc. z um recyclen dem naechsten Busch und dem vorbeifliessenden Fluss anvertrauten. Das Bild hat sich hier im Dorf nicht verbessert, denn niemandem wird anerzogen seine nicht mehr brauchbaren Reste rechtmaessig zu entsorgen. Das liegt zum einen an der Unwissenheit, was Mensch und Natur zustoesst wenn man sich zumuellt, zum anderen daran, dass es hier keine Muellabfuhr gibt, die Gesammeltes auch entsorgen wuerde. Der eine Teil der Leute verbrennt also ihr nicht mehr benoetigtes Hab und Gut, der andere Teil vertraut es Mutter Natur in rohform. Ueberall, in Staedten wie auch auf dem Land, faellt einem der wahrlos weggeworfene Muell in die Augen. Das finde ich gar nicht gut und moechte dies gern aendern.

Jetzt moechte ich also das Projekt vorstellen und euch alle danach um einen kleinen Gefallen fuer ein sauberes Kambodscha bitten.
Wir wollen einen Anti-Muell-Tag veranstal ten, der am Sonntag den 18 Oktober in der nahegelegenen Highschool von uns organisiert wird. Das Programm des Tages besteht aus vier Punkten, die dazu beitragen sollen, dass sich die Schueler fuer einem gewissenhaften Umgang mit Muell entscheiden. Hier also der Stundenplan.

1. Praesentation in der Highschool ueber
• unterschiedlichen Arten von Muell die im Dorf anfallen wie Plastik, Papier, Metall, Essensreste, elektronische Geraete, Batterien, Glas usw. und deren rechtmaessige Entsorgung
• Einwirkung von Abfaellen auf Mensch und Natur
• wie man schon im Alltag das Anfallen von Abfaellen so gering wie moeglich haelt.
2. Muellsammlung am Phnom Chiso mit allen Schuelern

Der Phnom Chiso ist ein direkt bei uns gelegener Berg mit einem Tempel aus der Ankor-Zeit, der schon gute 1000 Jahre& nbsp;alt ist. Es ist ein gern angesteuertes Ziel von nicht einheimischen Touristen, wodurch die oertliche Bevoelkerung einige Geldscheine einstreichen kann. Dieser Berg ist so verdreckt und so unansehnlich, dass wir uns beschlossen haben, dies gemeinsam mit allen Schuelern (ca. 800-1000 Exemplare) zu aendern. Jeder bringt dazu einen gebrauchten Reissack von zu Haus mit um ihn zu fuellen und gesammelte Abfaelle wieder sicher nach unten zu transportieren. Unten angekommen gibt es dann was fuer die durstigen Kehlen. Das Gesammelte wird anschliessend zur naechsten Muellverarbeitungsfabrik geliefert.
< o:p>
3. Chili und Stockbrot

Und weil alle fleissig mitgeholfen haben und die hungrigen Maegen gefuellt werden sollen wird auf unserem Gelaende von Sorya anschliessend eine Riesenportion Chili gekocht und Stockbrot uberm Lagerfeuer gegrillt.

4. Was fuer die Augen

Abschliessend wird zum Entspannen und um das Thema zu vertiefen noch ein Film auf unserem Grundstueck gezeigt. Dann wird es langsam dunkel werden und jede r huepft mit neuen Erkenntnissen und dem Gefuehl sich von einer grossen Lasst befreit zu haben zurueck in heimatliche Gefilde.

Man koennte sagen es ist alles geplant und laueft auf hochtouren, nur hat wie immer alles auch ein kleinen Haken. Der Bus mi t dem der Muell nach Phnom Penh zur Weiterverarbeitung geliefert wird muss gemietet werden, da es keine Maenner in Orange gibt, die sich der Sache annehmen. Das Essen und Trinken fuer rund 800 bis 1000 Schueler uebersteigt unsere gesammelten Groschen, aber wir finden es waere mit mehr Spass verbunden, wenn man bei einem Lagerfeuer zusammen sitzt, was zu Essen in der Hand haelt und den Tag revue passieren laesst. Mit Spass lernts sich ja schliesslich am besten und bleibt lange in Erinnerung. Ausserdem sollen noch einige kambodschanische Pendants des Jutesacks geordert werden. Hier traegt man Bambus, sodass wir einige Bambustaschen besorgen, die mit einem schoenen Slogan zum Thema bemalt werden und zum Abschluss den Lehrern ueberreicht werden, die natuerlich mit gutem Beispiel vorangehen und die Botschaft gegen Plastiktueten in die Klassenzimmer tragen.

Da wir es geschafft haben die Highschool fuer unser Projekt zu begeistern ist es uns gelungen die Anzahl der Helfenden vor Ort um einiges zu erhoehen. Dies bietet uns die Moeglichkeit noch mehr Leute als erwartet anzusprechen, was natuerlich super ist, aber unsere Kosten ein wenig nach oben schraubt. Hier also der Aufruf an euch. Ich bitte euch Sponsor d ieses Projekts zu werden und mir zu helfen dieses Projekt auf die Beine zu stellen. Das was ihr entbehren koennt oder zusteuern wollt, egal wie klein der Betrag auch sein mag, kann hier schon einiges erreichen. Ich wuerde mich tierisch drueber freuen, wenn sich so viele Leute wie moeglich angesprochen fuehlen und vielleicht ja sogar die Lust zu verpuehren einen kleinen Klingelbeutel in der Umgebung wie Familien-, Freundeskreis, Labors, Handballverein, Jugendgruppe rumgehen zu lassen und fuer eine schoene und gute Sache zu sammeln. Ihr werdet natuerlich dann Bericht erstattet bekommen wie es gelaufen ist und wenn ich in wieder in Deutschland bin, werde ich mich mit Handschlag und auf die Schulter klopfen bedanken.
Also egal wie klein der Betrag auch sein mag, den ihr entbehren koennt, bitte lasst ihn mir zukommen. Bitte senden an:

[Kontodaten nur auf Anfrage]

Bitte schreibt mir, falls ihr euch entschlossen habt Sponsor zu werden eine kurze Mail, damit ich Planungssicherheit fuer das Projekt habe, weil Bank ja doch immer recht lange braucht und nicht mehr viel Zeit fuer zur Verfuegung steht.

Und hier noch ein kleiner Zusatz fuer alle die der Sache skeptisch gegenueberstehen. Dies ist kein Plan von mir an leichtes Geld zu kommen um mir den Rueckflug nach D zu finanzieren. Das garantiere ich mit meinen echten 52 Zaehnen.

Der Tim


Sollte jemand sich nun veranlasst fühlen, noch auf die Schnelle etwas zu überweisen, einfach mich kontaktieren, ich gebe dann auf Anfrage die Kontodaten weiter.

Ich hoffe ich erhalte noch Bilder von der Veranstaltung, diese werde ich dann natürlich nachreichen.

Montag, 21. September 2009

Zwiespalt der Gefühle

So langsam endet meine Zeit hier in Berlin gemeinsam mit dem Praktikum und ich merke, wie es mich auch schon wieder zum Studium zieht. Gleichzeitig jedoch fühle ich, wie mir einiges hier fehlen wird. Nicht nur die Stadt und das Leben hier, sondern auch die Leute und die Arbeit in der Agentur.

Natürlich weiß ich auch, dass ich, sobald ich wieder zu Hause und im Studium bin, schnell vergessen werde, dass ich jetzt lieber hier bleiben würde, doch das lassen wir jetzt mal beiseite.

Am Wochenende war ich mit einer Freundin auf einem Treffen ihrer alten Schule. Ihre alte Schule gibt es seit letztem Jahr nicht mehr, sie wurde abgerissen.
In diesem Zusammenhang habe ich mich gefragt, ob ein Schulgebäude für Absolventen später einmal wichtig sein kann. Wenn die Schule an der man jahrelang Zeit verbracht hat und Erfahrungen gesammelt hat, abgerissen wird, vermisst man sie dann? Sind die Erinnerungen an ein Gebäude gebunden?
Ich glaube nicht. Ich glaube, dass ich meine Erinnerungen in mir trage und kein Gebäude benötige um sie zurück zu rufen. Nun steht meine Schule aber auch noch... Das Gebäude zumindest. Ich denke so ein Gegenstand kann das Erinnern vereinfachen, aber ist nicht Ursprung einer Erinnerung.

Nun genug davon, hier noch ein kleines Fundstück aus dem Netz:
ich stehe auf V8 Motoren. Und ich mag es zu kochen. Eine Kombination der beiden ist da doch perfekt, oder?

Samstag, 12. September 2009

Film des Jahres 2009?

Ich habe gestern endlich den langerwarteten Film "District 9" gesehen. Nachdem die Promotion für den Film mit komplett geiler Homepage D-9 mich schon sehr für den Film begeistern konnte, habe ich extra KEINE Informationen zu der Story gesucht, damit ich komplett unbedarft in den Film eintauchen konnte.

Und ich muss sagen, das war eine sehr gute Entscheidung!



Wie der Trailer, den ich als einziges vorher gesehen habe, schon zeigt, handelt der Film von Menschen, Aliens und deren Zusammenleben...

Ich möchte gar nicht so sehr auf die Story eingehen, damit ihr euch den Film in Ruhe ansehen könnt. Soviel sei gesagt, der Kinobesuch war es vollkommen wert und ich hoffe inständig, dass ein zweiter Teil produziert wird, der mindestens genau so gut ist.

Also nominiere ich den Film hier, noch vor "Inglorious Basterds" als Film des Jahres 2009.

Donnerstag, 10. September 2009

Ein paar Fragen zum Internet - Antworten für Brainblogger

Hier möchte ich die ersten 9 Fragen, die es beim Brainblogger gibt aufgreifen und nach meinem Gutdünken beantworten. Morgen werde ich versuchen die letzten 6 zu beantworten.

1. Welchen Mehrwert gibt dir/uns das Internet?
Wie definierst du für dich „das Internet“? Was gibt dir das Internet im Berufs- und Privatleben?


Internet für mich ist ein Zugang zu einem Netzwerk, dass mir vor allem eines bietet: Informationen. Sowohl im Privatleben, als auch im Berufsleben (naja Praktikanten-Leben) nutze ich das Internet primär zur Informationsbeschaffung. Privat folgt der Information jedoch sofort die Unterhaltung und Kommunikation. Die erhaltenen Informationen möchte ich schließlich mit meinen Freunden und Bekannten teilen. Da auch ich irgendwann einen Information Overload erlange, muss das Netz auch für seichte Unterhaltung herhalten, vor allem, da ich zur Zeit weder Fernsehen noch Radio besitze.

2. Was macht dir und anderen Angst im Internet?
Welche Gefahren siehst du im Internet? Wovon siehst du dich oder andere Menschen bedroht?


Gefahren im Netz sehe ich darin, dass viele User nicht wissen, wie sie mit den von ihnen preisgegebenen Informationen umgehen sollen, bzw. was besser nicht preis gegeben werden sollte. Was einmal in diese vernetzte Welt der Informationen eingespeist wurde, bleibt dort bestehen. Nicht immer sichtbar, aber immer auffindbar. Mir persönlich macht es Angst, wie leichtsinnig und naiv vor allem junge Mädchen mit Informationen zu ihrem eigenen Leben umgehen. Hier sollten die Eltern sensibilisiert werden, um dem vorzubeugen.

3. Was macht das Internet so „anders“?
Was genau unterscheidet das Internet zu den bisherigen bekannten Informationsträgern der Menschheit?


Für mich ist der wesentliche Unterschied die Geschwindigkeit, die Informationen durch das Internet annehmen können um verbreitet zu werden und die Grenzenlosigkeit. Da es sich um ein (nahezu) globales Netz handelt, kann man sich auch über nahezu jedes Ereignis auf der Welt informieren, so man denn genug Zeit für die Suche aufwendet.

4. Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hat das Internet?
Welche Chancen aber auch welche Risiken birgt die neue Art der Informationsfülle und –vernetzung für die globale Gesellschaft?


Eine große Auswirkung auf die Gesellschaft meiner Meinung nach ist, dass die Informationsfülle die Menschen hinweg zu spülen droht. Man sieht sich in seinem Alltag einer derartigen Menge an Informationen gegenüber, dass es vielen schwer fällt das wichtige vom unwichtigen zu trennen. Auch verlagert sich die soziale Interaktion von der realen Welt in die virtuelle Welt. Damit möchte ich nicht sagen, dass die Gesellschaft nur noch aus Nerds besteht die nur virtuelle Freunde haben, aber wenn jeder mal nachschaut, wieviele "Online"-Freunde er hat, die er nicht persönlich kennt, versteht man vielleicht, was ich meine.

5. Was bedeutet Freiheit im Internet?
Sind ausnahmslos alle Inhalte erlaubt? Wer entscheidet das? Was macht die Freiheit von Informationen so wichtig und was geschieht, wenn die Freiheit nicht gewährleistet wird?


Freiheit im Internet bedeutet für mich, Zugang zu jeder Information, die ich haben will mit einer kleinen Ausnahme. Aber diese Ausnahme ist glaube ich der Knackpunkt dieser Frage: Natürlich möchte ich keine kinderpornografischen Materialien oder Mitschnitte von Hinrichtungen oder ähnliches sehen, bzw. finden. Das widerstrebt nicht nur meiner Persönlichkeit sondern ist sogar gesetzlich verboten. Ausserdem ist es gesellschaftlich gesehen moralisch verwerflich.
Leider ist das Moral-Argument kein echtes Argument, denn Moral ist meiner Meinung nach nur der Ausdruck des gesellschaftlich Anerkannten und Tolerierten. Da eine Gesellschaft jedoch kein statisches Gebilde ist, ist auch die Moral nicht statisch.
Auch kann ich nicht argumentieren, dass ich nur Informationen erhalten möchte, für die kein Mensch verletzt wurde, da Kriegsberichte, Nachrichten über Morde, etc. dann alle wegfallen würden (überspitzt ausgedrückt).
Ich sehe mich daher auch nicht in der Lage, zu bewerten, wo die Freiheit aufhört und was geschehen sollte, wenn diese nicht gewährleistet ist.

6. Informiert das Internet wirklich „besser“?
Sind wir durch die Masse und Vielfalt an Informationen wirklich auch „besser“ informiert? Wie definiert man überhaupt sinnvolle Information? Wie schützen wir uns vor Manipulation und ist das überhaupt möglich?


Ich glaube nicht, dass das Internet prinzipielle "besser" informiert. Eher ist es so, dass jedem Menschen eine höhere Auswahl an Informationen zur Verfügung steht. Doch darin liegt auch die Problematik, denn diese Informationen müssen gefiltert werden, besser wäre es sogar, wenn sie noch geprüft und verifiziert werden könnten. Doch das würde einen Zeitaufwand bedeuten, den heutzutage nur wenige auf sich nehmen können.
Dennoch glaube ich, dass man sich über das Internet mit einigem Aufwand durchaus "besser" informieren kann, als durch die alten Medien, vor allem aber schneller und aktueller. Und was ich sehr wichtig finde: Aus verschiedenen Quellen heraus, um ein möglichst breiten Blick für eine Angelegenheit zu erhalten. Sich vor Manipulationen zu schützen ist nicht einfach, wenn überhaupt möglich. Ich persönlich vertraue auf bewährte Quellen und teste neue lange aus, bevor ich vorbehaltlos akzeptiere, was mir dort geliefert wird.

7. Wie verändert das Internet den Journalismus?
Was bedeutet die Konkurrenz von den „Echtzeitreportern“ und „Hobbykommentatoren“ für den Journalismus und den Nachrichtenkonsumenten? Welche Rolle kann/muss der Journalismus in Zukunft besetzen? Wem dient der Journalist eigentlich und wem sollte er dienen?


Der Journalismus wird durch das Internet beschleunigt. Wurden früher die Nachrichten des Tages um 20 Uhr bekannt gegeben, kann man sich heutzutage in Echtzeit über Ereignisse und Entwicklungen informieren. Die Aufgabe, die ich für Journalisten heutzutage sehe ist die eines Filters und eines Verifizierers. Informationen die das Internet anbietet sollten nach Relevanz, Impact gefiltert und verifiziert werden. Möglichst durch verschiedene Quellen bestätigt und dann für mich als Endverbraucher aufbereitet, so dass ich sie verstehen kann. Mir fällt auf, dass vor allem im Printjournalismus häufig nicht mehr für die Leser geschrieben wird, sondern für die Kollegen. (Ich möchte keinem Journalisten zu nahe treten, doch den Eindruck habe ich nun einmal) Und ich bin der Meinung, dass sich dies wieder ändern muss. Journalisten sollten für die Zielgruppe arbeiten und die Zielgruppe sollte die Öffentlichkeit "breites Volk" sein.

8. Wie sind Links zu behandeln?
Unterliegen Links der Ökonomie der Aufmerksamkeit? Wie gehen wir in Zukunft mit Links um? Sind Links tatsächlich eine Währung mit? Was geschieht bei Link-Baits? Ist eine Information weniger wert/relevant, wenn sie weniger verlinkt wird? Wo stecken Alternativen?


Links sind meiner Meinung nach keine Währung, aber ein Indiz für eine interessante Informationsquelle. Doch würde ich nicht sagen, dass eine Information weniger wert ist, wenn sie nicht so oft verlinkt ist. Da die Relevanz/Wertigkeit einer Information von User zu User unterschiedlich ist, kann eine kaum verlinkte für das Gros der Internetnutzer irrelevante Information für eine kleine Gruppe durchaus sehr interessant und relevant sein.

9. Wie behandeln wir Urheberschaft?
Werden Informationen und Werke freier bzw. befreiter? Wie originär sind Ideen und Gedanken? Kann man Eigentum an Ideen beanspruchen und wer entscheidet das? Wer entscheidet über zufällige Parallel-Ideen? Welche Alternativen gibt es zu juristischen Repressalien?


Ich persönlich finde es wichtig die Urheber eines Gegenstandes, das können Informationen, Musik, Film, etc. sein, zu honorieren. Das Gedankengut zu schützen ist eine bedeutende Aufgabe, die sich jedoch nicht leicht erfüllen lässt. Informationen und Werke werden befreiter und ich denke jeder der seine Gedanken ins Netz speist, sollte wissen, dass sie dann Gemeingut geworden sind und man nur hoffen kann, dass die eigene Person als Quell dieser Gedanken am Ende noch erkannt wird. Ich befürworte das Kopieren der Ideen anderer nicht, denke jedoch, dass die Konkurrenz die durch das Internet massiv gestiegen ist, die Menschheit antreibt in kürzerer Zeit mehr zu entdecken/ erfinden.

Soweit erstmal von mir.

Gruß

David

Mittwoch, 9. September 2009

Tag der Geburt

Der 09.09.2009, ein Datum an dem viele Paare heiraten. Andere versuchen heute ihr Glück im Lotto, oder nehmen diesen Tag als einen von vielen anderen Tagen hin.

Für mich ist dies der Tag meiner Geburt. Der Tag an dem ich mich dem Netz öffne und es riskiere, Einblick in mein Leben zu lassen. Der Tatsache bewusst, dass nichts, was im Netz einmal erwähnt wurde, je wieder wirklich verschwinden wird, habe ich mich dazu entschlossen diesen blog zu starten.

Nachdem ich eh schon viel mehr als mir lieb ist auf diversen Social Networks preis gegeben habe und seit einigen Wochen auch Twitter aktiv nutze (Sehr zum Unmut mancher Freunde bei StudiVZ), war es eigentlich eine logische Folge einen eigenen blog zu eröffnen.

Ich hoffe nur, ich schaffe es einigermaßen interessante Themen einfließen zu lassen und eine kleine Leserschaft begeistern zu können. Die Themen werden wahrscheinlich sehr stark aus dem Web, IT und PR Bereich sein, da diese vor allem jetzt eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben spielen.
Doch auch alltägliche Dinge werden sehr wahrscheinlich Erwähnung finden und den Leser langweilen, erheitern, beschäftigen, aufklären, aufregen oder gar keine Gefühlsregung auslösen.

Wie dem auch sei, der erste Schritt ist getan.

Zu meiner Person:

Mein Name ist David. Ich bin Student des Kommunikationsmanagements. Als Jahrgang 84 habe ich bereits ein bisschen Zeit auf diesem Planeten verbringen können.

Ein älteres Bild von mir:

Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum bei Hill & Knowlton in Berlin. 3 Monate läuft das Praktikum insgesamt, oder sollte ich besser sagen lief es nun bald? Denn Ende September ist meine Zeit hier in Berlin vorbei. Zum Glück war es ein guter Sommer in Berlin, bei dem ich viele neue Menschen und viel Neues aus der PR Branche lernen konnte.

Soviel für den Anfang, ich muss mir ja ein paar Themen für andere Posts aufbewahren.

Gute Nacht,

David