Freitag, 9. Oktober 2009

Friedensnobelpreis für Pres. Obama

Das ist tatsächlich nicht nur für die Experten eine Überraschung gewesen. Als ich mich durch die Netzzeitungen gelesen habe, kristallisierte sich heraus, das kaum einer damit gerechnet hatte, dass Barack Obama den Friedensnobelpreis erhalten würde.
Zur Begründung gab der norwegische Komiteechef Thorbjörn Jagland folgendes Statement ab: "Alles, was er in seiner Zeit als Präsident angepackt hat, und wie sich das internationale Klima durch ihn verändert hat, ist schon mehr als Grund, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen."
So gesellt sich Obama schon sehr früh in seiner Amtszeit zu Politikern wie Willy Brandt und Michail Gorbatschow.
Kritikern der Entscheidung hat Jagland nur zwei Sätze zu sagen, die jeder für sich vielleicht einmal überdenken kann: "Wer das meint, der soll sich die Reaelitäten in der Welt vor Augen führen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen."

Knapp eine Million Euro (zehn Millionen schwed. Kronen) sind mit dieser Auszeichnung verbunden und gehen von 205 Kandidaten nun in die Staaten.

Ich persönlich kann nur hoffen, dass dies ein weiterer Anschub für die Friedensbewegung ist, sowohl für die Politik Obamas, als auch den Rest der Welt. Die Zeit wird zeigen, ob das Vertrauen und die Zuversicht gerechtfertigt sind. Ich hoffe es doch.

Quellen: SpOn, Welt Online, etc.

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